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Erlangen Sie Echtzeitsteuerung bei der Überwachung von Fed-Batch-Bioreaktoren

Verstehen Sie, wie sich die Kultur während des Prozesses verhält und treffen Sie frühere und fundiertere Entscheidungen, um Ausbeute, Konsistenz und Chargenergebnis zu schützen.

Wissenschaftler bei der Arbeit an einem Bioreaktor in der biopharmazeutischen Produktion
Einführung

Verwaltung eines dynamischen biologischen Systems

Während der Fed-Batch-Kultivierung verändern sich Upstream-Bioprozesse kontinuierlich. Nährstoffverbrauch, Metabolitenbildung, Biomasseentwicklung, Sauerstoffbedarf und Produktexpression können sich über den gesamten Prozessverlauf ändern, während viele Prozessentscheidungen nach wie vor auf periodischen Offline-Messungen beruhen. Dadurch entsteht eine Transparenzlücke zwischen dem Verhalten der Kultur und dem, was Bediener tatsächlich beobachten können.

Kritische biologische Ereignisse wie Nährstofflimitierung, metabolische Verschiebungen, Stressreaktionen oder sich verändernder Substratbedarf können sich zwischen den Proben ereignen und unbemerkt bleiben, bis ihre Auswirkungen auf die Produktivität und Qualität bereits eingetreten sind. Die Herausforderung besteht nicht nur darin, mehr Parameter zu messen. Sie besteht darin, den biologischen Verlauf der Kultur frühzeitig zu verstehen, um zu handeln, solange der Prozess noch reaktionsfähig ist.

Was ist die Überwachung von Upstream-Bioreaktoren?

Die Überwachung von Upstream-Bioreaktoren ist die kontinuierliche Beobachtung von biologischen und prozesstechnischen Parametern während der Zellkultivierung oder Fermentation. Sie soll dabei helfen, das Prozessverhalten zu verstehen, Abweichungen früher zu erkennen und eine bessere Prozesssteuerung in kritischen Produktionsphasen zu unterstützen.

In Fed-Batch-Bioprozessen bedeutet das, über isolierte analytische Momentaufnahmen hinauszugehen und ein klareres Bild davon zu gewinnen, wie sich die Kultur im Laufe der Zeit entwickelt. Eine kontinuierliche Überwachung hilft dabei, sichtbar zu machen, was zwischen den Proben passiert. Sie unterstützt zudem eine frühere Entscheidungsfindung in Bezug auf Fütterung, Prozessanpassungen und Auslöser für Untersuchungen

Das kritische Prozessfenster: Fed-Batch-Phase im Bioreaktor

In der Fed-Batch-Phase wird das Fundament für die Upstream-Leistung gelegt. Fütterungsstrategie, Nährstoffverfügbarkeit und Metabolitenbilanz haben direkten Einfluss auf Wachstum, Produktivität und das endgültige Chargenergebnis. In diesem Stadium führen kleine Abweichungen selten zu einem sofortigen Prozessausfall. Stattdessen beeinträchtigen sie schrittweise die Kulturleistung, erhöhen die Variabilität oder begrenzen die nutzbare Ausbeute der Charge. Bis diese Auswirkungen durch Offline-Analysen bestätigt werden, kann bereits ein Teil des Chargenpotenzials verloren sein. Eine kontinuierliche Transparenz im Prozess hilft, diese Lücken zu schließen. Sie macht sichtbar, wie sich die Kultur in jenen Stunden entwickelt, in denen Ausbeute, Konsistenz, Chargenverlauf und Produktqualität noch maßgeblich geprägt werden.

Abbildung, die zeigt, wie die Raman-Spektroskopie Einblicke in biologische Prozesse bietet ©Endress+Hauser
Abbildung, die zeigt, wie die Raman-Spektroskopie Einblicke in biologische Prozesse bietet
Einblick

Verstehen Sie den Verlauf der Kultur, nicht nur individuelle Messungen

Eine effektive Steuerung des Upstream-Bioprozesses hängt weniger von isolierten Analytwerten ab, sondern vielmehr von dem Verständnis, wie sich der biologische Zustand der Kultur entwickelt. Eine Glucosekonzentration alleine liefert nur begrenzten Kontext. Was zählt ist, ob sich der Nährstoffbedarf erhöht, der Metabolismus sich verschiebt oder die Kultur innerhalb ihres vorgesehenen Betriebsfensters bleibt.

Genau darin liegt das Prinzip der Prozesszustandstransparenz: zu verstehen, wo sich die Kultur befindet, wie sie dorthin gelangt ist, wohin sie sich entwickeln könnte und ob Handlungsbedarf besteht.

Die Inline-Raman-Spektroskopie unterstützt dies, indem Molekularinformationen in Echtzeit direkt aus dem Bioreaktor generiert werden. In Verbindung mit geeigneten chemometrischen oder Machine-Learning-Modellen, können Raman-Messungen zeitaufgelöste Einblicke in Nährstoffe, Metaboliten, Lebendzelldichte, Titer und weitere prozess- und qualitätsrelevante Variablen bieten, je nach Anwendungsfall und Modellvalidierungsstrategie.

Raman-Spektroskopie als ein PAT-Tool für die Bioprozess-Überwachung

Die Raman-Spektroskopie wird in der Prozessanalytischen Technologie (Process Analytical Technology, PAT) weit verbreitet eingesetzt, da sie in Echtzeit In-situ-Einblicke in kritische Prozessvariablen bietet. In Upstream-Bioprozessen können Raman-basierte PAT-Strategien das Prozessverständnis, die Überwachung und Steuerung unterstützen, indem sie Teams dabei hilft, Nährstoffverbrauch, Metabolitenbildung und Kulturverhalten im Prozessverlauf zu interpretieren.

Dies ist insbesondere beim Fed-Batch-Betrieb wertvoll, in dem Nährstoffbedarf und metabolisches Verhalten nicht immer einem festen Zeitplan folgen. Indem biologische Übergänge direkt bei ihrem Auftreten sichtbar gemacht werden, hilft die Raman-basierte Überwachung Bedienern dabei, eine sich abzeichnende Prozessabweichung zu erkennen, bevor sie sich in Form von Produktivitätsverlusten, erhöhter Variabilität oder Chargenabweichungen bemerkbar macht.

Maßnahme

Die Fütterung am Echtzeitbedarf der Kultur ausrichten

Durch die kontinuierliche Transparenz von Kulturverhalten können Bediener im laufenden Prozess direkt auf das reagieren, was die Kultur signalisiert. So kann beispielsweise eine Veränderung des Glucoseverbrauchs, der Lactatbildung, der Biomasseentwicklung oder eines anderen Raman-basierten Prozessindikators darauf hindeuten, dass die Kultur von ihrem erwarteten Verlauf abweicht. Anstatt auf das nächste Offline-Ergebnis zu warten, können die Teams entscheiden, ob der Fütterungszeitpunkt angepasst, die Fütterungsrate nachjustiert, ein mögliches Nährstoffungleichgewicht untersucht oder die aktuelle Strategie beibehalten werden soll, da der Prozess innerhalb seines vorgesehenen Betriebsfensters verbleibt.

Dadurch können die Teams von der reinen Beobachtung zum aktiven Handeln übergehen und zwar in den Stunden, in denen die Charge noch reaktionsfähig ist:

  • Falls der Nährstoffbedarf schneller als erwartet steigt: Fütterungsprofil überprüfen und den Fütterungszeitpunkt anpassen, bevor ein Mangel die Produktivität beeinträchtig.
  • Falls ein Substratüberschuss oder eine Akkumulation von Metaboliten erkannt wird: Risiko der Überfütterung und eines metabolischen Ungleichgewichts durch Anpassung der Fütterungsstrategie reduzieren.
  • Falls die Kultur von ihrem erwarteten Verlauf abweicht: Überprüfung früher anstoßen, während korrigierende Maßnahmen das Ergebnis noch beeinflussen können.
  • Falls die Kultur stabil bleibt: bestätigen, dass die aktuelle Strategie angemessen ist und unnötige Eingriffe vermeiden.
  • Falls ein metabolischer Übergang zu einem variablen Zeitpunkt auftritt: Fütterung auf Basis des tatsächlichen Prozesszustands einleiten und nicht nur nach einem starren Zeitplan.

Die betriebliche Umstellung ist klar: vom rezeptgesteuerten Betrieb zur verhaltensbasierten Steuerung. Die Fütterungsstrategie wird nicht länger als starrer Zeitplan gehandhabt, der eingehalten werden muss, bis die nächste Probe etwas anderes bestätigt. Sie wird zu einem Entscheidungspunkt, der im Verlauf neu gewertet werden kann, basierend darauf, ob die Kultur Nährstoffe wie erwartet verbraucht, Anzeichen einer metabolischen Umstellung zeigt oder sich einem Prozesszustand nähert, in dem ein Eingreifen die Produktivität sichert.

In der Praxis vollziehen die Teams den Schritt vom rückblickenden Betrachten vergangener Ereignisse hin zur aktiven Entscheidung über die nächsten Schritte. Die zentrale Frage wird lauten: „Was zeigt die Kultur gerade und ist ein Eingreifen notwendig?“

Abbildung, die zeigt, wie die Raman-Technologie Prozesstransparenz bietet, die zu messbaren Ergebnissen führt ©Endress+Hauser
Abbildung, die zeigt, wie die Raman-Technologie Prozesstransparenz bietet, die zu messbaren Ergebnissen führt
Messbarer Wert

Schutz von Ausbeute und Qualität genau dort, wo das Chargenergebnis geprägt wird

Indem die Kultur während der Fed-Batch-Phase näher an ihrem vorgesehenen Betriebsfenster gehalten wird, können Hersteller handeln, bevor kleine Abweichungen zu kumulierten Leistungsverlusten werden. Dadurch wird eine konsistentere Prozessleistung unterstützt sowie die Variabilität reduziert, die sowohl die Ausbeute als auch die Produktqualität beeinflussen kann. Der Mehrwert entsteht nicht nur durch die Überwachung allein. Er entsteht durch die Verwendung von Echtzeitsignalen bei der Entscheidung, ob früher, später oder weniger gefüttert werden soll, bei der Untersuchung einer Verschiebung im Metabolismus oder bei der Bestätigung, dass der aktuelle Prozessverlauf akzeptabel bleibt.

Dadurch entsteht ein Mehrwert in 3 Bereichen:

  • Höhere Ausbeute pro Charge – Echtzeit-Einblicke in den Substratbedarf sowie das metabolische Verhalten helfen Bedienern bei der Aufrechterhaltung von Bedingungen, die die Produktivität während der kritischsten Phase des Verlaufs unterstützen. Bei der Steuerung von Upstream-Bioprozessen hilft die Inline-Raman-Überwachung Wissenschaftlern dabei, den optimalen Fütterungszeitpunkt zu identifizieren, wodurch die Ausbeute erhöht wird.
  • Höhere Chargenkonsistenz – eine kontinuierliche Bioreaktor-Überwachung hilft dabei, Prozessabweichungen früher zu erkennen, wodurch eine Variabilität durch unbemerkte biologische Übergänge zwischen den Probenahmezeitpunkten reduziert wird. Dadurch werden prognostizierbarere Kulturverläufe, eine konsistentere Fed-Batch-Leistung und eine verbesserte Steuerung der Bedingungen, die die Produktqualität beeinflussen, unterstützt.
  • Bessere Nutzung der vorhandenen Bioreaktor-Kapazität – durch die Verbesserung der Steuerung im Prozessverlauf können Hersteller die Produktivität bestehender Assets erhöhen, ohne das Prozessdesign oder die installierte Kapazität zu verändern. Der Mehrwert entsteht durch die Möglichkeit des früheren Handelns, wenn die Kulturleistung noch beeinflusst werden kann.

Wie eine kontinuierliche Echtzeitüberwachung den täglichen Betrieb verändert

Eine kontinuierliche Prozesstransparenz verlagert den Upstream-Prozess von:

  • Reaktiver zu proaktiver Steuerung: Bediener handeln, solange der Prozess noch anpassbar ist, anstatt die Abweichungen nach der Probenahme zu bestätigen.
  • Rezeptgesteuertem zu verhaltensbasiertem Betrieb: Die Fütterung spiegelt den tatsächlichen Bedarf der Kultur wider und nicht nur vordefinierte Annahmen.
  • Variablem zu kontrolliertem Verlauf: Die Kultur wird näher an ihrem vorgesehenen Betriebsfenster gehalten, wodurch eine konsistente Prozessausführung und vorhersehbarere Qualitätsergebnisse unterstützt werden.
  • Konservativer zu leistungsorientierter Produktion: Teams können unnötige Sicherheitsmargen reduzieren und das Prozesspotenzial besser ausschöpfen.

Konkret bedeutet dies bessere Entscheidungen genau dort, wo es am meisten darauf ankommt: während der Fed-Batch-Phase, bevor das finale Chargenergebnis und die Produktqualität endgültig feststehen.

Zitat von Marja Marinović, PhD, Leiterin des Mikrobiologie-Labors, BICRO BIOCentre Ltd. für Erfolgsstory zu Nicro

„Die Umstellung des Stoffwechsels erfolgt nicht immer zur gleichen Zeit, und Inline-Überwachung ist die einzige Möglichkeit, um zu wissen, wann genau man eingreifen muss.“

Maja Marinović, PhD, Leiterin des Mikrobiologielabors, Zagreb, Kroatien
Fallstudie

Steuerung von Upstream-Bioprozessen in Echtzeit

Bei BICRO BIOCentre half die Inline-Raman-Überwachung Wissenschaftlern dabei, metabolische Veränderungen in einem Upstream-Bioprozess in Echtzeit zu verfolgen. Das Team konnte den Punkt identifizieren, zu dem Bakterien von einer Kohlenstoffquelle zu einer anderen wechselten, wodurch der Fütterungsbeginn zum optimalen Zeitpunkt ermöglicht wurde. Da die metabolische Umschaltung nicht in jedem Verlauf zur exakt gleichen Zeit auftrat, lieferte die Echtzeitüberwachung eine Entscheidungsunterstützung, die nicht alleine durch feste Fütterungspläne erreicht werden konnte.

Dieser Fall zeigt den operativen Mehrwert von kontinuierlicher Prozesstransparenz in einem konkreten Entscheidungsszenario. Das Team beobachtete nicht nur, dass sich der Prozess verändert. Es konnte identifizieren, wann die metabolische Umschaltung auftritt und erkennen, dass der Zeitpunkt in den Verläufen variiert. Diese Informationen konnte es nutzen, um die Fütterung zum richtigen Zeitpunkt einzuleiten. In der Praxis ermöglichte dieser Einblick eine gezielte Maßnahme im Prozessverlauf, was zur Optimierung der Produktion und zur Steigerung der Ausbeute beitrug.

Diese Studie zeigt, wie die Inline-Raman-Überwachung handlungsrelevante Echtzeit-Einblicke in das Verhalten der Kultur liefert, wodurch frühere und fundiertere Prozessentscheidungen während der Fed-Batch-Phase ermöglicht werden.

Unsere Fachkompetenz

Warum Endress+Hauser?

Die Schaffung von kontinuierlicher Prozesstransparenz erfordert mehr als nur Messgeräte. Sie erfordert die Fähigkeit, Prozessinformationen in verlässliche Entscheidungen zu überführen, PAT-Einblicke in operative Arbeitsabläufe zu integrieren und die Implementierung in regulierte Bioprozessumgebungen zu unterstützen.

Endress+Hauser vereint jahrzehntelange Erfahrungen mit der Raman-Spektroskopie, Anwendungskompetenz in der Bioprozesstechnik und Unterstützung bei der GMP-fokussierten Implementierung um Herstellern dabei zu helfen, Echtzeit-Einblicke in die Kultur in messbare Prozessverbesserungen zu überführen. Von der Entwicklung bis zur Produktion – unsere Experten unterstützen Teams dabei, die richtige Messstrategie zu definieren, Raman-Einblicke mit Prozessentscheidungen zu verbinden sowie das Vertrauen über den gesamten Technologie-Lebenszyklus aufrechtzuerhalten.

Bei Bedarf können unsere Teams auch bei Entscheidungen unterstützen in Bezug auf Modellentwicklung und Lebenszyklusmanagement, Systemintegration, Qualifikationserwartungen sowie den praktischen Einsatz der Raman-Spektroskopie in GMP-regulierten Umgebungen.

Produkthighlights

Entdecken Sie unsere Raman-Systeme

Die Raman-Systeme von Endress+Hauser sind darauf ausgelegt, eine kontinuierliche Transparenz direkt im Prozessverlauf über die gesamte Bioprozessentwicklung und Produktion hinweg zu ermöglichen. In Kombination mit der passenden Sonde, Optik, dem richtigen Modell sowie der geeigneten Implementierungsstrategie kann die Raman-Technologie Echtzeit-Einblicke in das Verhalten der Kultur liefern und datenbasierte Prozessentscheidungen unterstützen.

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Abbildung aus dem Whitepaper über die kontinuierliche Transparenz im Bioprozess mittels Raman-Spektroskopie ©Endress+Hauser
Abbildung aus dem Whitepaper über die kontinuierliche Transparenz im Bioprozess mittels Raman-Spektroskopie
Whitepaper

Aufdecken der verborgenen Biologie zwischen den Proben

Was zwischen den Probenahmen passiert kann die Ergebnisse des Upstream-Bioprozesses beeinflussen. Nährstofflimitierungen, metabolische Übergänge, Stressreaktionen und Veränderungen des Substratbedarfs können verborgen bleiben, wenn man sich ausschließlich auf Offline-Analysen stützt. In diesem Whitepaper wird erklärt, wie die Raman-Spektroskopie dabei helfen kann, den biologischen Verlauf einer Kultur aufzudecken, und bei früheren, fundierteren Entscheidungen unterstützen kann.

Darin erfahren Sie:

  • Warum die Prozesstransparenz genauso wichtig ist wie die Prozessmessung
  • Wie eine kontinuierliche Überwachung verborgene biologische Ereignisse zwischen den Proben aufdeckt
  • Warum das Verstehen von Prozessverläufen wertvoller sein kann als individuelle Analytwerte
  • Wie Prozesszustandstransparenz früheres Eingreifen und bessere Ergebnisse unterstützen kann
  • Wie Raman-basierte Einblicke PAT, Prozesssteuerung und Scale-up unterstützen können
  • Ein praxisorientierter Handlungsrahmen zur Ermittlung, wo kontinuierliche Prozesstransparenz echten Mehrwert schafft
FAQ

Alles, was Sie wissen müssen

Nächste Schritte

Möchten Sie die Transparenz und Steuerung im Fed-Batch-Bioreaktorbetrieb verbessern?

Unsere Experten im Bereich Life Sciences unterstützten Sie dabei zu ermitteln, an welchen Stellen kontinuierliche Raman-Einblicke zu fundierten Prozessentscheidungen, einem tieferen Prozessverständnis und messbarem Mehrwert in Ihrem Upstream-Prozess beitragen können.

Endnoten

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