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Laufend etwas Gutes tun

Die Endress+Hauser Water Challenge will weltweit den Zugang zu sauberem Wasser verbessern

Für viele Menschen auf der Welt ist sauberes Wasser keine Selbstverständlichkeit, sondern ein knappes Gut. Um ihnen zu helfen, setzen sich die Mitarbeitenden von Endress+Hauser für sie ein: Mit speziellen Spendenläufen, der unternehmensweiten Water Challenge, unterstützen sie Projekte in zahlreichen Ländern, die den Zugang zu sauberem Trinkwasser verbessern.

Endress+Hauser Water Challenge. ©Endress+Hauser

Die Idee der „Endress+Hauser Water Challenge“ bewegt die Mitarbeitenden.

Endress+Hauser Mitarbeitende aus Österreich stehen auf einem Weg. ©Endress+Hauser

Gemeinsam engagiert: Endress+Hauser Mitarbeitende aus Österreich waren für ein Wasserprojekt auf den Phillippinen unterwegs

Dorfbewohner von Donwada stehen vor dem Projekt. ©Endress+Hauser

Die Dorfbewohner von Donwada (Indien) sind begeistert von dem Projekt. Sie beteiligten sich beim Ausheben von Gräben.

Bei der Endress+Hauser Water Challenge absolvieren die Teilnehmenden bei lokalen und selbstorganisierten Aktionen eine bestimmte Distanz entlang eines Gewässers oder auf einem Gewässer – zum Beispiel als Jogger, Schwimmer oder Nordic Walker. Für jeden zurückgelegten Kilometer spenden sie einen kleinen Betrag, den das Unternehmen am Ende verdoppelt. Der Erlös fließt an ausgewählte Wasser-Hilfsprojekte in Asien oder Südamerika.

Viele Länder am Start

Seit dem Start der Water Challenge 2019 in Reinach hat die Idee viele Mitarbeitende mobilisiert – etwa in Indien, Saudi-Arabien, Österreich oder Mexiko. Dass die Initiative weite Kreise zieht, ist kein Zufall: Seit Jahrzehnten unterstützt Endress+Hauser mit seinen Produkten, Lösungen und Dienstleistungen die sichere, effiziente und umweltfreundliche Wasserversorgung und -aufbereitung. „Nun übertragen wir dieses geschäftliche Engagement auf den gemeinnützigen Bereich“, sagt CEO Matthias Altendorf.

Jeder Tropfen zählt

Allein beim ersten Spendenlauf legten 250 Teilnehmende zusammen 2.300 Kilometer zurück. Am Ende kamen so 10.000 Schweizer Franken zusammen. Damit wurde im Dorf Kon Bdeh in Vietnam ein neuer, 100 Meter tiefer Brunnen gebohrt, die Quelle gefasst, eine Pumpe installiert und ein Wasserhaus errichtet. Ehe das Wasser aus dem Hahn läuft, wird es gefiltert und gereinigt. Der alte Brunnen war immer in der Trockenzeit versiegt. Nun ist die Wasserversorgung der 800 Dorfbewohner wieder gesichert.

In Indien wurde zudem der Bau einer Kläranlage im Dorf Donwada Ende Februar 2022 abgeschlossen. Das Dorf liegt auf hartem Basaltgestein, weswegen die Versickerung von Wasser nur sehr begrenzt möglich ist. Dies schränkt die Nutzung von Sickergruben für Abwasser ein. Dank der Endress+Hauser Water Challenge wurde nun eine gesunde Lösung erschaffen: In Donwada gibt es jetzt für die Toiletten des Dorfes ein Abwassersystem und mit eine gemeinsame Kläranlage.

Wunsch nach mehr

Derzeit wird mit der Endress+Hauser Water Challenge zudem ein Projekt auf den Phillippinen, südlich von Manila, gefördert: Es soll 400 Personen einen nachhaltigen Zugang zu sauberem Wasser und sanitäre Einrichtungen ermöglichen. Wie bei allen Projekten stellt Endress+Hauser durch persönliche Kontakte und Präsenz vor Ort sicher, dass alle Spendengelder ankommen.