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QuickSens-Technologie verbessert Ultrahocherhitzungsprozesse (UHT) bei Chr. Hansen in Dänemark

Durch Wechsel zum Temperatursensor iTHERM TM411 verbesserte der dänische Standort erfolgreich die Temperaturüberwachung, die kritisch für die UHT-Behandlung der Nährlösung ist. Außerdem bleibt der Prozess während der Rekalibrierung geschlossen.

  • Kalibrierung des Temperatursensors in einem Labor durch Tommy Mikkelsen, Metrologe bei Chr. Hansen Chr Hansen

Ergebnisse

  • Erhöhte Anlagenverfügbarkeit.

  • Der Temperatursensor erhöht die Prozesssicherheit

  • Kein zusätzlicher CIP-Reinigungsvorgang nach der Rekalibrierung erforderlich

  • Die Lösung trägt zur Reduzierung der Wartungskosten bei

  • Chr. Hansen is a global bioscience company that develops natural ingredient solutions for the food, nutritional, pharmaceutical and agricultural industries. One of the main production facilities is situated at Avedoere Holme, south of Copenhagen, Denmark.

  • Kalibrierung des Temperatursensors in einem Labor durch Tommy Mikkelsen, Metrologe bei Chr. Hansen
    "Das neue iTHERM-TM411-Thermometer mit QuickSens-Technologie ist die perfekte Wahl für diese Anwendung. Außerdem müssen Sie den Prozess während der Kalibrierung nicht stoppen."

    Tommy Mikkelsen

    Metrologe, Chr. Hansen

Die Herausforderung

Sowohl eine sehr genaue Temperaturkontrolle als auch eine sehr schnelle Reaktion auf Temperaturänderungen sind wesentlich für die effiziente und sichere Produktion von Bakterienkulturen, die für Sauermilchprodukte wie Joghurt sowie andere Lebensmittel verwendet werden. Während der UHT-Behandlung (UHT = Ultrahocherhitzung) muss die Temperatur über 139˚C (282°F) gehalten werden, im schlimmsten Fall muss die Produktionscharge verworfen werden.

Unsere Lösung

Tommy Mikkelsen führte ausführliche Tests mit dem Temperatursensor iTHERM TM411 mit überzeugenden Ergebnissen durch. Dessen unübertroffene Ansprechzeit ermöglicht die kontinuierliche Prozessüberwachung und die Einhaltung der Temperatur in einem sehr engen Bereich. Die Tests zeigten außerdem, dass der prognostizierte negative Einfluss des Schutzrohrs auf die Gesamtgenauigkeit kaum erfassbar war. So kann die für dieses kritische Gerät erforderliche Rekalibrierung ohne Unterbrechung des Prozesses durchgeführt werden.

Sichere Sterilisation erforderlich

Im UHT-Prozess wird ein Medium über eine definierte Zeitspanne Temperaturen von über 139°C (282°F) ausgesetzt. Eine sichere Sterilisation ist nur gewährleistet, wenn die Minimum-Temperatur nie unterschritten wird. Daher ist eine schnelle Reaktion des Steuerungssystems erforderlich, wenn die Temperatur sinkt und sich der Minimum-Temperatur nähert. Die Voraussetzung für diese Reaktion ist ein Temperatursensor mit einer sehr schnellen Ansprechzeit.

©Endress+Hauser

Unübertroffene Ansprechzeit für Qualitätsverbesserung

Tommy Mikkelsen hat Tests zur Ansprechzeit mit verschiedenen Temperatursensoren durchgeführt, die zeigten, dass die iTHERM-QuickSens-Technologie im Vergleich zu älteren Sensoren die Ansprechzeiten um mehr als 50 % reduzieren konnte! “Das neue iTHERM-TM411-Thermometer von Endress+Hauser mit QuickSens-Technologie ist die perfekte Wahl für diese Anwendung”, sagt Tommy Mikkelsen. Dessen unübertroffene Ansprechzeit ermöglicht die kontinuierliche Prozessüberwachung und die Einhaltung einer konstanten Temperatur in einem sehr kleinen Bereich.

Vernachlässigbare Auswirkung des Schutzrohrs

Ein Schutzrohr ist der Teil des Thermometers, das den eigentlichen Sensor (oder Einsatz) trägt und diesen vor rauen Prozessbedingungen schützt. Diese zusätzliche Barriere zwischen dem Sensor und dem Prozessmedium hat im Allgemeinen eine negative Auswirkung auf die Performance des Messgeräts. Zur Quantifizierung dieser erwarteten negativen Auswirkung auf die Messperformance hat Tommy Mikkelsen Testkalibrierungen sowohl mit als auch ohne Schutzrohr durchgeführt: Messabweichungen liegen unter 0,1˚C – unabhängig davon, ob ein Schutzrohr vorhanden ist oder nicht!

Ein in einem hygienischen Lebensmittel- und Getränkeprozess eingebundenes Schutzrohr ©Endress+Hauser

Rekalibrierung ganz einfach

Die Verwendung von Schutzrohren bietet einen erheblichen Vorteil: Während der Rekalibrierung kann der Prozess geschlossen bleiben, da das Schutzrohr in der Anlage verbleibt, während der Sensor selbst für die Kalibrierung ausgebaut wird. Die Entnahme des Sensors für die Nachkalibrierung ist ein Kinderspiel: Der so genannte QuickNeck ermöglicht die werkzeugfreie Entnahme des gesamten oberen Teils des Sensors aus dem Schutzrohr mit nur einer Drehung. Es müssen kein Gehäuse geöffnet oder Kabel abgezogen werden – es ist einfach, sicher und schnell.

©Endress+Hauser
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